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Dienstag, 26. Oktober 2010

Scorpions forever hirntot

Neues aus der Metal-Lyrics-Trashmaschine:
You wake up
Watch the world go 'round
You shiver
Feeling upside down
Your heart is beating fast
Pumping blood to your head
Another day to fight
You have a prayer on your lips under the desert sun
And a loaded gun

Köstlich!

Montag, 25. Januar 2010

I love Sonnenblumen


Und schon kriegen die Grünen Pippi in die Hose... Wer lesen kann, der lese! Jeglicher Kommentar über den Realitätssinn der Saar-Grünen erübrigt sich!




PRESSEDIENST
Saarbrücken, 25.01.2010

Grüne weisen Vorwürfe des "Aktionsbündnis Sonnenblume" zurück




Der Generalsekretär der Saar-Grünen, Markus Tressel, erklärte zu den gegen den Landesvorstand der Saar-Grünen erhobenen Vorwürfen: "Der Koalitionsvertrag wurde vom Grünen-Parteitag mit einer überdeutlichen Mehrheit von nahezu 90 Prozent der Delegierten angenommen. Der Entscheidung für die Jamaika-Koalition war ein mehrwöchiger Diskussionsprozess innerhalb der Partei vorangegangen. Dieses Verfahren undemokratisch zu nennen, lässt jeglichen Realitätssinn vermissen."



Die Transparenz in den Parteigremien und in den Entscheidungsprozessen sei gegeben. Allerdings hätten sich dort diejenigen, die jetzt in der Öffentlichkeit Kritik äußerten, bisher nicht eingebracht. "Die Sitzungen des Landesvorstandes sind für alle Mitglieder offen." so Tressel. Die Mitglieder des Aktionsbündnisses hätten bisher aber nicht das Gespräch mit dem Landesvorstand gesucht. Es sei jedem Mitglied unbenommen, sich in den Gremien und Arbeitsgruppen der Partei zu beteiligen. Viele Mitglieder würden dies auch tun und konstruktiv an den Entscheidungsprozessen teilnehmen. Auch das "Aktionsbündnis Sonneblume" sei eingeladen, sich hier aktiv einzubringen. "Es ist jedem Mitglied selbst überlassen, ob es persönlich die Mehrheitsentscheidungen der Partei mitträgt oder nicht. Man sollte sich dann allerdings mit diesen Fragen sachlich und politisch auseinandersetzen und nicht auf die vom Aktionsbündnis gewählte Art und Weise." so Tressel abschließend.


...

Und wer nicht Hubert Ulrichs Meinung ist, wird konsturkitv als "kranker Vollidiot" bezeichnet oder im ganzen Satz mit dem "Schwätzt Scheiße"- oder "Hat kään Ahnung!"-Argument überzeugt. Also mehr geht nun wirklich nicht!

Das wird Schlecker

Interessant dürfte die weitere Berichterstattung zum Thema Fire&Hire bei Schlecker (also rauswerfen und dann über Leihfirmen wieder zu bedeutend schlechteren Konditionen einstellen) in der Tagespresse behandelt wird, da so mancher Zeitungsverlag genau diese Politk ebenfalls praktiziert... Es bleibt spannend!

Montag, 7. September 2009

Es Leben die Demokratie (Reloaded)


Folgendes Abhörprotokoll wurde in einem Drucker am äußeren Rand den Mandschurei gefunden und gelangte über unbekannte Kanäle in die Öffentlichkeit. Es handelt sich hierbei um einen Telefonmittschnitt zwischen einem gewissen Müller Peter (MP) und Wendelin von Boch (VB), das kurz nach Landtagswahl geführt wurde.

MPPM: "Unn?"
WVB: "Gutt!"
MPPM: "Noch!"
WVB: "Wieso?"
MPPM: "Ei, denk doch mal nach: Wir sind jetzt seit zehn Jahren an der Regierung und bauen nur Scheiß und du baust Kloschüsseln... Und jetzt könnten wir die Macht an die Kommunisten verlieren! Das darf - auch in deinem Interesse - nicht passieren!!!
WVB: "Du hast Recht! Ich kümmere mich darum!"

Hier bricht die Aufzeichnung ab! Unmittelbar nach diesem Gepsräch trat V&B mit der Drohung an die Öffentlichkeit, im Falle einer rot-rot-grünen Regierung im Saarland, nach Luxemburg auszuwandern...

Setsam, aber so steht es geschrieben...

Freitag, 17. April 2009

Vorsicht, Appetit-Spioler


In Film-Blogs ist es üblich, dass man Leser, die den Film noch nicht gesehen haben, vorher warnt, falls man etwas aus dem Inhalt verrät, um ihnen den Spaß am Film nicht zu verderben. So etwas nennt man Spoiler. „Vorsicht Spoiler!“ bedeutet also: „Lies das nicht, wenn Du den Film noch nicht gesehen hast.“ Einen solchen Spoiler möchte ich auch diesem Text voranstellen, allerdings einen Appetit-Spoiler, denn die folgende Geschichte, könnte dem ein oder anderen Leser nachhaltig den Appetit verderben. Also, wer weiter liest, soll sich später nicht beklagen, er sei nicht gewarnt worden.

Dabei fängt die Geschichte, die ein Bekannter aus dem Wintersport mitgebracht hat, ganz harmlos an. Er und ein paar Freunde waren Anfang des Jahres im Wintersport. Die illustre Gesellschaft hatte sich eine hübsche Almhütte mit Talblick. Alles vom Feinsten. Auch das Wetter war wunderbar. Schnee so weit das Auge reichte und so verbrachte die Urlaubsgesellschaft ihre Tage auf der Piste. Die Hütte stand derweil leer. Das ging ein paar Tage gut, bis sie eines Abends abgekämpft in ihre Hütte zurückkehrten und die Tür aufgebrochen fanden. Der Schreck war groß. Schließlich hatten sie ihre gesamten Wertgegenstände in der Hütte gelagert: Videokameras, Geld, Fotoapparate. Vor allem Letzteres machte meinem Bekannten große Sorge, hatte er doch seine heiß geliebte Nikon Kamera dabei. Digital-Kameras verabscheute er. Für ihn müssen Fotos auf Negativ gebannt werden und dazu hatte er seine Nikon. Sein „Bestes Stück“.

Tatsächlich hatten die Einbrecher ganz schön gehaust. Leere Flaschen lagen herum, Zigarettenkippen, Essensreste. Da hat es sich jemand richtig gut gehen lassen. Kurzum: Der Kühlschrank und beinahe alle Essens- und Getränkevorräte waren geplündert worden. Sonst allerdings, schien nichts zu fehlen. Und auch für meinen Bekannten war alles – denn Umständen entsprechend wieder gut – den seine Nikon war noch da und auch die übrigen Wertgegenstände. Außer ein paar Flaschen Wein und Bier und den Nahrungsvorräten fehlte nichts. Die Einbrecher haben offenbar nur eine Party gefeiert und die Verpflegung ließ sich ersetzen.

Und so blieb außer dem Schrecken und ein wenig Putzarbeit nichts von dem ungebetenen Besuch. Eine Woche Urlaub lag noch vor den Hüttenbewohnern. Man ließ die Sache auf sich beruhen und begnügte sich damit, die Tür in Zukunft sicher zu verschließen und tagsüber, dann und wann mal, nach dem Rechten zu sehen. Ein ungetrübter Winterurlaub folgte und mein Bekannter konnte noch diverse Filme mit unvergesslichen Urlaubsbildern vollknipsen.

Voller Freunde machte er sich, zu Hause angekommen, in seiner Dunkelkammer an die Arbeit die Urlaubsfotos zu entwickeln. Zwischen all den herrlichen Schnappschüssen, erregte ein Bild seine besondere Aufmerksamkeit. Er konnte sich nämlich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann oder wo er dieses Bild geschossen haben sollte. Auch konnte er nicht so recht erkennen, was das Bild darstellte. Lediglich ein paar bunte Stäbchen waren darauf zu sehen und Haut??? Lange betrachtete er das Foto und dann plötzlich – man verzeihe mir die Floskel – fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. [Spoiler] Was er da sah, waren Zahnbürsten, die Zahnbürsten der Urlauber, ihre Zahnbürsten, jenen Zahnbürsten, mit denen sie sich den ganzen Urlaub lang die Zähne geputzt hatten. Die Borsten voraus steckten sie in einem Hintern. Die Einbrecher hatten offenbar ihren Spaß gehabt… Lecker!