Mein Vorschlag für den FDP-Slogan 2013:
"Mehr Netto als Brutto!"
Mittwoch, 30. September 2009
Montag, 7. September 2009
Es Leben die Demokratie (Reloaded)

Folgendes Abhörprotokoll wurde in einem Drucker am äußeren Rand den Mandschurei gefunden und gelangte über unbekannte Kanäle in die Öffentlichkeit. Es handelt sich hierbei um einen Telefonmittschnitt zwischen einem gewissen Müller Peter (MP) und Wendelin von Boch (VB), das kurz nach Landtagswahl geführt wurde.
MPPM: "Unn?"
WVB: "Gutt!"
MPPM: "Noch!"
WVB: "Wieso?"
MPPM: "Ei, denk doch mal nach: Wir sind jetzt seit zehn Jahren an der Regierung und bauen nur Scheiß und du baust Kloschüsseln... Und jetzt könnten wir die Macht an die Kommunisten verlieren! Das darf - auch in deinem Interesse - nicht passieren!!!
WVB: "Du hast Recht! Ich kümmere mich darum!"
Hier bricht die Aufzeichnung ab! Unmittelbar nach diesem Gepsräch trat V&B mit der Drohung an die Öffentlichkeit, im Falle einer rot-rot-grünen Regierung im Saarland, nach Luxemburg auszuwandern...
Setsam, aber so steht es geschrieben...
Mittwoch, 2. September 2009
Es lebe die Demokratie...
... aber dann bitte keine halben Sachen!
Liebe Fima V&B,
so geht das nun wirklich nicht. Wenn man als Unternehmer mit einer Wahlstimme nicht auskommt, dann versucht man es eben anders. Vom Ansatz her ja gar nicht schlecht: Wenn es zu rot-rot-grün im Saarland kommt, dann wandern wir aus!!! Toll! So funktioniert Demokratie also, aha.
Aber warum denn so sachlich? Wenn schon drohen, dann richtig...
Wenn es zu rot-rot-grün im Saarland kommt, dann erschießen wir diesen Hund... und anschließend machen wir eine Kloschüssel aus ihm!
Das wirkt bestimmt noch besser!!!
Mit demokratischem Gruß
Ihr Hullihulli
Guckst Du!
Liebe Fima V&B,
so geht das nun wirklich nicht. Wenn man als Unternehmer mit einer Wahlstimme nicht auskommt, dann versucht man es eben anders. Vom Ansatz her ja gar nicht schlecht: Wenn es zu rot-rot-grün im Saarland kommt, dann wandern wir aus!!! Toll! So funktioniert Demokratie also, aha.
Aber warum denn so sachlich? Wenn schon drohen, dann richtig...
Wenn es zu rot-rot-grün im Saarland kommt, dann erschießen wir diesen Hund... und anschließend machen wir eine Kloschüssel aus ihm!Das wirkt bestimmt noch besser!!!
Mit demokratischem Gruß
Ihr Hullihulli
Guckst Du!
Freitag, 14. August 2009
Es lebe die Pressefreiheit!!!
PRESSEMITTEILUNG Berlin, 5. August 2009
----------------
Die taz boykottiert Berichterstattung über Leichtathletik-
Weltmeisterschaft
*** *** ***
IMPRESSUM
taz Verlag
Rudi-Dutschke-Strasse 23
10969 Berlin
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Die taz boykottiert Berichterstattung über Leichtathletik-
Weltmeisterschaft
Kein Ereignis ist wichtig genug, um für eine Berichterstattung die Grundregeln der Pressefreiheit zu verraten. Deshalb hat sich die in Berlin erscheindene tageszeitung (taz) entschieden, über die Leichtathletik-Weltmeisterschaft, die am 15. August in Berlin beginnt, nicht zu berichten.
Wie schon bei der Fußball WM 2006, müssen JournalistInnen, um eine Akkreditierung für die WM zu bekommen, einer umfassenden Überprüfung ihrer persönlichen Daten zustimmen. Genutzt werden dabei Datensammlungen der Polizei des Bundes und der Länder bis hin zu Informationen des Verfassungsschutzes sowie des Bundesnachrichtendienstes.
Die taz versteht das als massiven Eingriff in das Gebot der Pressefreiheit. Wenn ein Journalist nachweisen kann, dass er ein Journalist ist, hat er das Recht seiner Arbeit nachzugehen. Jegliche Einschränkungen sind aus guten Gründen nicht geboten.
Die Datenerhebung wird nicht nur zu einer rechtswidrigen Auflage gemacht, um eine Arbeitsgenehmigung im Olympiastadion zu bekommen. Dazu kommt, dass privaten Unternehmen, jetzt dem Berlin Organising Committee (BOC), bei der Fußball WM der FIFA, die Daten der Sicherheitsbehörden zur Verfügung gestellt werden. Es sind dann schließlich diese Privatunternehmen die entscheiden, wem es erlaubt wird, das Stadion zu betreten und wem nicht. Auch dafür gibt es keinerlei Rechtsgrundlage.
Diese so genannten Zuverlässigkeitsprüfungen sind ein weiterer Beleg dafür, dass unter dem Deckmäntelchen Sicherheit die Rechte von JournalistInnen immer weiter eingeschränkt werden. Nachdem die Überwachung von Telefon- und Internetdaten deutlich ausgeweitet wurde, werden Pressevertreter bei Großveranstaltung offensichtlich immer häufiger gezwungen, einem Personencheck zuzustimmen, wenn sie ihre Arbeit machen wollen.
Dieses Spiel macht die taz nicht mit.
Wie schon bei der Fußball WM 2006, müssen JournalistInnen, um eine Akkreditierung für die WM zu bekommen, einer umfassenden Überprüfung ihrer persönlichen Daten zustimmen. Genutzt werden dabei Datensammlungen der Polizei des Bundes und der Länder bis hin zu Informationen des Verfassungsschutzes sowie des Bundesnachrichtendienstes.
Die taz versteht das als massiven Eingriff in das Gebot der Pressefreiheit. Wenn ein Journalist nachweisen kann, dass er ein Journalist ist, hat er das Recht seiner Arbeit nachzugehen. Jegliche Einschränkungen sind aus guten Gründen nicht geboten.
Die Datenerhebung wird nicht nur zu einer rechtswidrigen Auflage gemacht, um eine Arbeitsgenehmigung im Olympiastadion zu bekommen. Dazu kommt, dass privaten Unternehmen, jetzt dem Berlin Organising Committee (BOC), bei der Fußball WM der FIFA, die Daten der Sicherheitsbehörden zur Verfügung gestellt werden. Es sind dann schließlich diese Privatunternehmen die entscheiden, wem es erlaubt wird, das Stadion zu betreten und wem nicht. Auch dafür gibt es keinerlei Rechtsgrundlage.
Diese so genannten Zuverlässigkeitsprüfungen sind ein weiterer Beleg dafür, dass unter dem Deckmäntelchen Sicherheit die Rechte von JournalistInnen immer weiter eingeschränkt werden. Nachdem die Überwachung von Telefon- und Internetdaten deutlich ausgeweitet wurde, werden Pressevertreter bei Großveranstaltung offensichtlich immer häufiger gezwungen, einem Personencheck zuzustimmen, wenn sie ihre Arbeit machen wollen.
Dieses Spiel macht die taz nicht mit.
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IMPRESSUM
taz Verlag
Rudi-Dutschke-Strasse 23
10969 Berlin
Donnerstag, 30. Juli 2009
Freitag, 24. Juli 2009
Freitag, 3. Juli 2009
Adieu Demokratie!!!
http://www.sueddeutsche.de/politik/655/479149/text/
Egal, egaler, am egalsten.
Da ja auch die Wahlen verfassungswidrig waren und es auch (noch) bleiben, ist es nur logisch, dass sich das "Parlament" quasi selbst abschafft!!!
Egal, egaler, am egalsten.
Da ja auch die Wahlen verfassungswidrig waren und es auch (noch) bleiben, ist es nur logisch, dass sich das "Parlament" quasi selbst abschafft!!!
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